12218221_142642466091116_1571407917_oIch bin Verena Krone und Ihre Krankheit ist mein Weg. In der 3. Klasse kam ein neues Mädchen in meine Schule. Sie war übergewichtig, was für die damalige Zeit eine Selteneit war. Sie wurde von sehr vielen Mitschülern gemobbt und ich spürte, wie schlecht es ihr damit ging. Also stellte ich mich vor sie und wurde ihre Patin. Ich weiß noch, dass ich es damals komisch fand, dass sie gar nicht so viel aß und trotzdem dick war. Ähnliche Erlebnisse hatte ich in der weiterführenden Schule. Als Leistungssportlerin dachte ich, Bewegung sei die Lösung und ich studierte Sport. Doch ich verstand die Entstehung von Krankheiten nicht. Es folgte die Physiotherapieausbildung, das Physiotherapiestudium in Holland, diverse Weiterbildungen im Bereich Therapie, Gesundheit und gesundes Wohnen. Doch meine brennenste Frage, wie werden wir krank und dann auch möglichst wieder gesund, wurde nicht ausreichend beantwortet. Bis 2003, als ich Bram van Dam und die Psychoneuroimmunologie kennenlernte. Krankheitsgeschehen sind sehr komplex, jedoch gar nicht so kompliziert, wie wir sie im ersten Moment empfinden. Die interdisziplinären Forschungsgebiete der Psychoneuroimmunologie und Psychoneuroendrokinologie unterstützen mich seit 2003 tagtäglich, um Krankheitsentstehungen, die Geschichten und Erfahrungen meiner Klienten endlich verstehen zu können. Heute, wie damals, stelle ich mich vor Menschen, die schmerzhaft unter ihrer Krankheit und ihrem Körpergefühl leiden. Ich analysiere Ihre Krankheitsgeschichte, zeige Ihnen strukturiert Ihren Genesungsweg und führe Sie dort hindurch, um in Ihr volles gesundheitliches Potenzial kommen zu können.

 

Alles geht ineinander über. Wir müssen uns VOLLSTÄNDIG  – voll und ständig, um uns kümmern. Es ist wichtig, was wir essen, wie wir uns bewegen, wie wir wohnen, ob wir ausreichend und gut schlafen und welches Selbstwertgefühl wir besitzen. Ich bevorzuge es, mit viel Liebe und Großzügigkeit mit mir selber umzugehen. Und das tue ich auch mit meinen Kunden. Nicht immer ist es möglich, alles perfekt zu meistern. Doch betrachten wir unsere Unvollkommenheit mit Liebe, dann ist der eigene Lebensweg immer ein großes Abenteuer. Menschen bei ihrem eigenen Abenteuer begleiten zu dürfen, bereitet mir immer wieder die größte Freude. Mein persönliches Ziel ist es, jeden dabei zu unterstützen, seine vorhandenen Ressourcen zu aktivieren, um dann sein volles Potenzial zu entwickeln.
Mein Lebenslauf
  • 2017 – kPNI-Nachschulung zum Thema „Das N in der PNI. Neurologische Erkrankungen.“
  • 2016 – Geburt unserer Tochter
  • 2016 – Ausbildung sektoraler Heilpraktiker Physiotherapie
  • 2015 – kPNI-Nachschulung zum Thema „Fettzellen“
  • 2015 – Teilnahme am kPNI-Spezialseminar „Sport und Psyche“
  • 2014 – kPNI-Nachschulug zum Thema „Biorhythmus“
  • 2014 – Abschlussprüfung in der klinischen Psycho-Neuro-Immunologie
  • 2013 – freiberuflichen Mitarbeit in der Physiotherapiepraxis KRUG/Matthias Köpfer (bis Ende 2015)
  • 2012 – Umzug aus dem Ruhrgebiet ins Sauerland, Konzeptionierung des Seminares „Iss und leb Dich gesund.“
  • 2009 – Geburt unseres Sohnes Simon
  • 2009 – 2011 Sportphysiotherapeutin des Leistungssportlers Levent Tuncat
  • 2007 – Geburt unserer Tochter Anna
  • 2007 – Ausbildung zur internationalen Feng Shui Beraterin (Internationale Feng Shui Akademie)
  • 2006 – bis heute 100% freiberufliche Therapeutin und Gesundheitsberaterin
  • 2005 – bis 2009 Sportphysiotherapeutin der 1. BL Wasserballmannschaft des ASC Duisburg
  • 2003 – Ausbildung zur Ernährungsberaterin (DGE, IFE Brinkhaus)
  • 2002 – bis heute Fortbildungen im Bereich der Ernährung, Physiotherapie und des Sports (z.Bsp. MediTaping, MLD, KGG, Dorn Breuss, MTT, Spinninginstructor, Aquainstructor, Polarinstructor)
  • 2002 bis 2006 Studium für Physiotherapie Schmidt-Döpfer-Schulen/Hogeschool Amsterdam
  • 2002 bis 2003 Ausbildung zur Ernährungsberaterin (SPT Education)
  • 2002 bis 2003 Ausbildung zur Sportphysiotherapeutin (SPT Education)
  • 2002 bis 2009 sportartspezifische Betreuung von Leistungssportler
  • 2002 bis 2005 Angestellte Physiotherapeutin im Rehaz Vita (Schwerpunkt Orthopädie/Chirurgie)
  • 1999 bis 2002 Ausbildung zur Physiotherapeutin an der Schule für Physiotherapie Duisburg
  • 1995 bis 2004 Trainerin für Leistungsschwimmer der Wettkampfmannschaft DLRG OG-Homberg
  • 1995 bis 1999 Studium für Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln
Die Therapeutin in mir.
Ich bin Therapeutin für klinische Psychoneuroimmunologie, kurz kPNI. Darunter kann sich kaum jemand etwas vorstellen. Nicht nur, weil es ein relativ junges Berufsbild ist, sondern auch, weil die komplementäre Betrachungsweise des Patienten nach wie vor noch kein fester Bestandteil unseres Gesundheitswesens ist. „Ich bin die Anwältin Ihres Körpers.“, sage ich heute gerne zu Interessierten. „Ich kennen mich in dem Dschungel Ihrer Körpergesetze gut aus, analysiere die Ursache und Zusammenhänge Ihrer Krankheitgeschichte und erkläre Ihnen, welche Veränderungen in Ihren Lebensgwohnheiten nötig sind, um wieder in eine gesunde Balnce kommen zu können.“ Diese Erklärung wird schon besser verstanden. Gesund werden und bleiben sind meine Ziele. Auf diesem Weg begleite ich meine Patienten, die wir kPNI-Therapeuten viel lieber Klienten nennen, nicht nur weil nicht jeder, der zu uns kommt bereits krank ist, sondern auch, weil das Wort viel besser die aktive Rolle des Unterstüzungsuchenden wiederspiegelt. Das Wort „Patient“ hat den gleichen Wortursprung, wie das Wort „passiv“ und das passt in keinster Weise zur kPNI. Gesund zu werden und zu bleiben sind aktive Prozesse und haben sehr viel mit Eigenverantwortung zu tun. Hierin unterstüzte und begleite ich meine Klienten mit Freude und großer Leidenschaft.
Die Referentin in mir.

Als ich mit dem Studium der klinischen Psychoneuroimmunologie begann, spürte ich schnell, dass ich einen Weg finden muss, um diese Denkweise und das Wissen dem Leihen weiter geben zu können. Jeder Mensch sollte die Gelegenheit haben, sein eigener Gesundheitsexperte werden zu können. Hierfür ist es nicht wichtig Anatomie, Physiologie oder gleich Medizin zu studieren. Es gibt ein paar entscheidende Grundlagen, die für jeden Menschen gelten und die so schwer nicht zu begreifen sind, auch ohne jede Vorkenntnis.

Aus diesem Gefühl heraus entstand die Idee für mein Konzept „Iss und leb Dich gesund.“. Geballtes Wissen in Form von Vorträgen, Workshops und Seminaren, leicht und verständlich vermittelt, so dass die geniale Komplexität unseres Körpers nachher jedem einleuchtet und sich logisch erschließt, welcher Lebensstil unserer Gesundheit am meisten nützt.

Natürlich muss auch bei meinen Angeboten, wie bei jeder anderen Weiterbildung, gelernt werden. Doch die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass es so viel Freude bereitet, sich mit seinem eigenen Körper auseinander zu setzen, dass diese Energie gerne aufgebracht wird. Schließlich geht es ja um den eigenen Körper.

Um die Komplezität und Vielfalt unserer Gesundheit zu erklären, biete ich regelmäßig themenspezifische Vorträge an. Diese werden auch gerne von Firmen, denen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter am Herzen liegt gebucht. Ebenso unterstütze ich Schulen und Vereine, um die Qualität ihres Gesundheitsangebotes zu verbessern und unterstützen.

Meine Tätigkeit als Referentin kommt meinem Wunsch nach, fundiertes Gesundheitswissen an möglichst viele Menschen weitergeben zu können. Denn nur so kann es gelingen wirklich präventive Gesundheitsvorsorge betreiben zu können. Viele Zivilisationskrankheiten lassen sich vermeiden, wenn wir lernen, wie unser Körper funktioniert, was ihn stärkt und was ihm schadet.